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Klare Grenzen – Gesunde Zusammenarbeit
-Konfliktprävention und mentale Stabilität im Arbeitsalltag-

Viele Konflikte entstehen nicht durch offene Auseinandersetzungen, sondern durch dauerhaftes Überanpassen, unklare Erwartungen und verdeckte Grenzüberschreitungen (Zeit, Aufgaben, Ton, Verantwortung).

Die Folgen sind stille Konflikte, mentale Erschöpfung, sinkende Leistungsfähigkeit sowie steigende Fehlzeiten.

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Ziel des Workshops ist es Mitarbeitende und Führungskräfte zu befähigen die persönlichen Grenzen frühzeitig wahrzunehmen, Bedürfnisse klar zu erkennen, Grenzen ruhig und respektvoll zu kommunizieren und Konflikte vor der Eskalation zu klären.

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Das führt zu folgenden positiven Nutzen:

- Reduktion von Konflikten und Eskalationen

- Entlastung von Führungskräften

- Klarere Kommunikation und höhere Verbindlichkeit

- Stärkung psychologischer Sicherheit

- Beitrag zur mentalen Gesundheit und Prävention
 

Didaktischer Ansatz

Der Workshop folgt dem Prinzip Wahrnehmen – Ausrichten – Kommunizieren – Transferieren.
1) Wahrnehmen: Körper- und Emotionssignale als frühe Grenzindikatoren.
2) Ausrichten: innere Klarheit (Denken–Fühlen–Wollen–Handeln) und Präsenz im Hier und Jetzt.
3) Kommunizieren: klare, respektvolle Grenzsprache ohne Rechtfertigung.
4) Transfer: konkrete Umsetzung in typischen Arbeitssituationen.

 

Pferde werden als Spiegel-Prinzip herangezogen: Sie zeigen, dass Kongruenz (Haltung & Ausdruck) entscheidet – bei Menschen wird diese Kongruenz durch bewusste Körpersprache UND passende Worte hergestellt.

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Zielgruppe

Führungskräfte, Team- und Projektleitungen, Mitarbeitende mit Schnittstellenfunktion sowie Teams, die ihre Zusammenarbeit verbessern möchten.

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Infos BGM

Psychische Belastungen entstehen häufig durch ungelöste Konflikte und soziale Spannungen.

Der Workshop setzt präventiv an und reduziert psychosoziale Belastungen im Arbeitsalltag., wie Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenzen, Reduktion psychosozialer Belastungen, Stärkung emotionaler Selbstregulation und Prävention stressbedingter Folgeerkrankungen

Golf wird nicht als Sport oder Teamevent eingesetzt, sondern als neutrales Lernfeld.

Es macht Kommunikation, Regeln, Rollen, Wahrnehmung und Teamdynamiken unmittelbar sichtbar.​

BEZUG ZU §20 SGB V (PRÄVENTION): Der Workshop unterstützt Stressbewältigung, Förderung psychischer Gesundheit, Ressourcenstärkung und Prävention arbeitsbedingter psychischer Belastungen.

Dies sind die Inhalte des Workshops in Kurzform

Individuelle Formate auf Anfrage

Image by Raul Petri

Wir haben Interesse an diesem Workshop und wünschen ein individuelles Angebot

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